Europäer haben es bei der Wahl von ihrem Urlaubsland nicht leicht. Gerade in der heutigen Zeit suchen sie ein Land, in dem sie sicher und friedlich Urlaub machen können. Eine ganze Reihe von muslimischen Ländern fallen da schon mal weg, wie Ägypten, Tunesien, aber auch seit 2016 irgendwie die Türkei. Wie wäre es da mit Ferien in Mauritius? Auch dies ist ein muslimisch geprägtes Land. Doch längst nicht so strenggläubig und unaufgeschlossen den westlichen Touristen gegenüber wie heute so manch anderes Land. Doch auch ein Urlaub auf der Insel Mauritius muss erst einmal von der Mentalität her verkraftet werden. Denn die Europäer müssen vor allem ihre Hektik ablegen, die den Alltag bestimmt und vor der sie ja eigentlich entfliehen möchten. Ein gutes Beispiel dafür ist der Nahverkehr auf der Insel.


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Wer Ferien in Mauritius macht, der sollte einige Dinge, die er so als Europäer im Kopf hat, lieber unterlassen. Denn in diesem Inselparadies herrscht einfach eine andere Mentalität, mit der man als Europäer klarkommen muss. Auch wenn lange Zeit die Briten hier das Sagen hatten, ist es so, dass die Menschen auf der Insel doch ihr eigenes Leben haben und nur noch in wenigen Bereichen sich mehr oder weniger very britisch benehmen. Die britische Lebensweise praktizieren heute nur noch sehr wenige Menschen, meist die Nachfahren der einstigen britischen und französischen Siedler. Es gibt aber auch Dinge, die man beachten sollte. So sollte man auf keinen Fall Muscheln, Korallen oder gar Schildkröten sammeln und in den Koffer stecke. Letztlich bekommt man sie vermutlich am Flughafen eh abgenommen, da die Einfuhrbestimmungen in die EU doch recht scharf sind.


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Island ist nun nicht das typische Urlaubsland. Und dennoch fahren immer wieder viele Verbraucher hierher, um sich zu erholen zwischen dem kalten Atlantik und den teils sogar aktiven Vulkanen. Wer in Island ein bisschen mobil sein möchte, der muss sich einen Mietwagen nehmen. Denn in diesem Land gibt es keine U-Bahnen und auch keine Bahnstrecken. Die Menschen sind hier wirklich auf das Auto angewiesen oder sie nehmen ihr kleinmotoriges Privatflugzeug. Was man als Tourist vor der Reise nach Island natürlich noch abklären sollte ist die Sache mit den Autoversicherungen. Entweder man hat eine isländische Versicherung oder eine Grüne Karte. Wichtig ist zu wissen, dass die Hochlandroute bis Anfang Juli meist geschlossen sind. Und wenn man sie befahren kann, sind die Straßen nicht in einem allzu guten Zustand. Denn es sind Schotterwege und das bedeutet, dass auch sehr viel Geröll vor allem an den Straßenkanten liegt.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de

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In Island gibt es weder U-Bahnen noch Züge. Wenn man von einem Ort zum anderen kommen möchte, benötigt man als Tourist schon einen Mietwagen und natürlich gute Autoversicherungen. Auto fahren sollte man in Island auch können. Denn vor allem die Hochlandrouten haben nur einen Schotterbelag. Dies gilt auch für die Abschnitte von Ringstraßen, die aber ansonsten asphaltiert sind. Vor allem aber auf den Schotterstraßen liegt viel loses Geröll herum. Aus diesem Grund sollte man bei Gegenverkehr die Geschwindigkeit verringern, da das Geröll vor allem auf der Straßenkante liegt. Die Bergstraßen sind eh meist schmal und kurvenreich und schnelles Fahren ist hier eh nicht gut. Das gilt auch für Brücken, die oftmals einspurig sind. Man muss für eine Fahrt schon ein bisschen Zeit einplanen und nicht auf die Kilometerzahl achten.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Der im Osten der Insel Hispaniola gelegene Ort Punta Cana gehört zu den beliebtesten Ferienorten der Dominikanischen Republik. Hier befindet sich der berühmte Bavaro-Strand t mit seinem schneeweißem Sand und den bekannten Cana Kokospalmen, welche bis ins Meer ragen. Durchschnittlich liegt die Temperatur hier bei 27 bis 35 °C. Der Flughafen von Punta Cana ist der Verkehrsknotenpunkt der Region. Er ist der Garant dafür, dass der internationale Tourismus hier ein Zuhause gefunden hat. Von Europa aus starten in der Hochsaison täglich Flüge in Richtung Punta Cana im Direktanflug. Rund 10 Stunden ist man Nonstop unterwegs von Mitteleuropa aus. Die lange Flugzeit lohnt sich. Denn in Punta Cana erwartet den Urlauber westliches Touristenmanagement. Die Hotels sind westlich geprägt und es ist möglich hier an jede Menge Freizeitaktivitäten teilzunehmen.

Foto: Bernd Felgentreff  / pixelio.de
Foto: Bernd Felgentreff / pixelio.de

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Die Karibik verspricht Urlaubsfeeling pur. Punta Cana Ferien sind besonders erholsam, weil man dann in eine Urlaubsregion reist, in der man so richtig gut entspannen kann. Denn hier ist eine touristische Infrastruktur vorhanden, die in der übrigen Dominikanischen Republik ihresgleichen nicht hat. Der Ferienort hat sogar einen eigenen Flughafen, was die Anreise natürlich sehr bequem macht. Auch wenn Punta Cana auf Betreiben von einer Investorengruppe künstlich entstanden ist, ist es doch so, dass man hier in aller Ruhe sich den karibischen Temperaturen und dem allgemeinen karibischen Feeling hingeben kann. Punta Cana besteht tatsächlich nur aus Hotelanlagen und sonstigen touristischen Einrichtungen. Für Urlauber, die die Einwohner der Dominikanischen Republik näher kennen lernen möchten, ist Punta Cana nicht der ideale Ort.

Foto: Thaifan  / pixelio.de
Foto: Thaifan / pixelio.de

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In den 1960er Jahren brach der erste große Boom beim Camping in Deutschland los. Diese Bestrebung der Menschen in Deutschland auf einer grünen Wiese Urlaub machen zu wollen, hatte zur Folge, dass viele Campingplätze entstanden, meist in landschaftlich reizvoller Gegend und vor allem auch mit Zugang zu Seen, zu Wanderwegen oder direkt in die Berge. Dabei hatten die Camper früher einen geringeren Wohlfühleffekt als die Wohnmobile heute, die sogar Luxusmöbel und eine Komplett-Küche enthalten und möglicherweise auch je nach Modell eine Transportmöglichkeit für einen Kleinwagen. - Es hat sich also sehr viel geändert in den letzten 50 Jahren seit dem Beginn des richtigen Booms der Campingplätze in Deutschland. Und auch deren Ausstattung ist besser geworden.

Foto: bluefeeling  / pixelio.de
Foto: bluefeeling / pixelio.de

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Auch wenn die Deutschen Weltmeister darin sind, dass sie gerne und weit verreisen, ist Camping bei vielen noch angesagt. Und insbesondere das Wohnmobil mieten Deutschland erfreut sich in der letzten Zeit wieder wachsender Beliebtheit. Wegen der ungewissen Reiseströme der Flüchtlinge und die Angst davor dort hineinzugeraten, ist es vor allem das Camping in Deutschland, das wohl auch wieder 2016 mehr an Zuspruch gewinnen wird. Dabei galten die Deutschen eigentlich nie als die Nation, die gerne Camping macht. Das wird eher den Niederländern zugeschrieben. Und entsprechend wird über diese und ihre Wohnwagen und Wohnmobile auf den Autobahnen auch viel geschimpft und diese oftmals auch belächelt. Doch Camping hat auch in Deutschland durchaus Tradition und gehört regelrecht zur Wanderkultur.

Foto: Norbert Schmitz  / pixelio.de
Foto: Norbert Schmitz / pixelio.de

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Zusammen mit meinem Freund war ich in den Palheira Gardens auf Madeira. Es war für mich eines der absoluten Highlights auf der Insel, denn bei den Palheira Gardens handelt es sich nicht nur um einen großen Botanischen Garten, sondern um viele kleine Abschnitte, die unterschiedlichen Themen zugeordnet sind. Ich konnte mich an den Farben und Gewächsen gar nicht satt sehen. Mal kommt man an dicken Bäumen vorbei, die bereits zu Anfang des 19. Jahrhunderts gepflanzt wurden, mal kommt man an neuen Gewächsen vorbei. Es gibt viele exotische Pflanzen aus der ganzen Welt und so gab es ein paar Pflanzen, die ich zuvor noch nie zu Gesicht bekommen habe. Die ganzen Gärten sind wunderschön angelegt und so schlendert man gern hindurch. Im Jahr 1997 wurde dann die Villa des Grafen komplett neu renoviert und seitdem gibt es dort das Hotel Casa Velha do Palheira, mitten im Palheiro Garden. Es ist ein Traum dort zu übernachten, aber auch sehr kostspielig, da das Hotel Mitglied der Realais & Chateau Kette ist. Wenn man sich in den Gärten befindet, kann man zwischendurch auch eine Pause machen und einen Kaffee trinken. Neben vielen seltenen Gewächsen gibt es hier auch mehrere Seerosenteiche, die wirklich wunderhübsch anzusehen sind. Es gibt auch Buchsbaum- Skulpturen, Proteas aus Südafrika und eine vom Grafen von Carvalha selbst begonnene Sammlung von Kamelien.

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Foto: dianesgomes / pixabay

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Relativ spontan sind mein Freund und ich im letzten Jahr nach Madeira geflogen. Lange Zeit wussten wir gar nicht, was wir mit unserem Urlaub machen wollten und irgendwann haben wir dann Madeira entdeckt. Madeira ist eine wunderhübsche, kleine Insel, auf der man viel erleben kann – davon haben wir uns selbst überzeugen können. Die Bilder von der Insel sprechen für sich und so konnten wir es gar nicht erwarten, endlich auf Madeira anzukommen. Um ein wenig mehr Action zu haben, haben wir uns einer Reisegruppe angeschlossen, die Wandern Madeira anbietet. So konnten wir jeden Tag ein wenig Wandern gehen und uns so die Insel anschauen. Ich fand die Idee mit der Wandergruppe sehr praktisch, da wir so nicht nur am Strand in der Sonne gelegen haben, sondern auch etwas erleben konnten. Der schönste Ausflug war nach Funchal. Funchal liegt in einer privilegierten Lage, in der vor allem die Reichen der Insel leben. Das merkt man auch gleich an den Gebäuden, weil alles besser erhalten ist.

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Foto: jcarloshey / pixabay

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