Wer eine Online Autoversicherung Schweiz abschließen möchte, der hat die Qual der Wahl. Denn es gibt eine Menge Autoversicherungen, die man abschließen kann. Die Tarife sollte man sehr gründlich vergleichen. Besonders gute Angebote gibt es in Bezug auf die Autoversicherung natürlich von den dortigen Versicherungen. Die Schweizer Versicherungsbranche boomt natürlich mit, denn es werden auch immer mehr Autos in der Schweiz zugelassen. Dies spielt vor allem daher eine Rolle, weil man doch schon sagen kann, dass bei 8,5 Millionen Einwohnern in der Schweiz mit 6 Millionen Autos auf der anderen Seite schon fast jeder Einwohner der Schweiz ein eigenes Auto hat. Doch letztlich ist es wirklich so, dass auch in der Schweiz der Trend zum Zweit-bzw. Drittauto geht. In Städten wie Zürich oder Bern benötigt man im Übrigen kein Auto. Dort ist der öffentliche Nahverkehr sehr gut ausgebaut.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Die Online Autoversicherung Schweiz ist sehr begehrt. Denn in den letzten Jahren hat die Zahl der Autos, die auf den Straßen der Schweiz zugelassen wurden, stark zugenommen. In den letzten Jahren waren es vor allem Hybrid- und auch E-Autos, die dabei immer wieder für Schlagzeilen sorgten. Richtig Werbung gemacht oder Subventionen gegeben hat man dafür in der Schweiz allerdings nie. Die Menschen, die in der Schweiz leben, haben eben ein sehr hohes Umweltbewusstsein. Dieses ist regelrecht „gesund“ und in der Autoversicherung wird dies auch belohnt, wenn man sich einen Hybrid- oder E-Auto kauft. Die Schweizer Versicherungsbranche ist eh sehr vielseitig – und auf der ganzen Welt bekannt. Autoversicherungen gehören natürlich ebenso zu deren Portfolio wie die Lebensversicherungen.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Ferien in Zypern kann man das ganze Jahr über machen. Wer es aber wohlig warm haben möchte, der muss schon in den Sommermonaten und damit zur Hochsaison reisen. Dann sind es allerdings auch um die 40 °C. Das ist wiederum vielen viel zu heiß. Aus diesem Grund reisen viele Touristen aus Mitteleuropa doch eher in den Monaten an, in denen es nicht mehr so heiß ist. Das ist aber gar nicht so einfach. Denn Zypern hat ein spezielles Klima - ein mediterranes subtropisches Mittelmeerklima. Und das bedeutet eben auch, dass in den heißen Monaten die Temperaturen in der Nacht nicht einmal auf unter 20 °C sinken. Vor allem im Hochsommer ist es im Landesinneren sehr heiß. Nikosia ist nicht nur eine geteilte Stadt. Sie ist auch außergewöhnlich was die Temperaturen in Hauptstädten angeht. Denn während es in Dubai nur 35 °C sind im Schnitt, kommt Nikosia auf 37 °C.

Foto: strowa  / pixelio.de
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Um wirklich richtig schöne Ferien in Zypern zu machen, sollte man sich den richtigen Zeitpunkt aussuchen. Denn wie jedes Land und auch jede Insel eben, zeichnet sich auch Zypern nun einmal durch ein ganz spezielles Klima aus. Für die Touristen ist das Wetter heute ausschlaggebend, ob und wann sie in ein Land reisen. Gerade wenn es sich um eine Mittelmeerinsel handelt wie Zypern, sollte man einiges über das Wetter wissen, welches dort wann herrscht. Das Wetter hat natürlich auch Einfluss auf die Wassertemperaturen. Und diese können ausschlaggebend sein, ob man Tauchen oder Schnorcheln bzw. Schwimmen gehen kann oder nicht. Zurück zu Zypern und dem dortigen Klima: Bekanntlich ist Zypern eine Mittelmeerinsel. Dementsprechend herrscht dort ein mediterranes Klima, genauer gesagt ein mediterranes subtropisches Mittelmeerklima.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
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Wer Badeferien Zypern macht, der stieß früher als Fan von FKK auf ein Problem: Es gab keine FKK-Strände. Heute wurden spezielle Bereiche an Stränden für die Touristen als FKK-Strände ausgewiesen. Man ist damit den Touristen in einem wirklich sehr strenggläubigen Land sehr stark entgegen gekommen. Allerdings gibt es die FKK-Strände nur im Süden der Insel. Denn der Nordteil der Insel ist seit 1974 von den Türken besetzt. Und FKK-Baden kommt in diesem muslimisch geprägten Teil der Insel nicht in Frage. Allerdings ist man auch was die Kleidung angeht im Süden der Insel sehr streng. Nachsicht wird allenfalls in den Touristenorten gewährt, wenn man als Frau zu viel nackte Haut an Schultern oder Beinen zeigt. In eine katholische Kirche kommt man so aber nicht rein.

Foto: strowa  / pixelio.de
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Immer mehr Urlauber entscheiden sich 2017 für Badeferien Zypern. Der Grund: Nirgendwo sonst ist man dem Orient so nahe, ohne auch nur einen Schritt auf dieses Gebiet setzen zu müssen. Dies gilt natürlich nur dann, wenn man im Süden der Insel Zypern – also in der Republik Zypern – Urlaub macht. Diese Region gehört zur EU. Das heißt man benötigt nicht einmal ein Visum, um dorthin reisen zu können. Allerdings gibt es soweit im Süden und so nahe an der Grenze zum Orient auch einige Benimmregeln, an die man sich halten sollte. Hierzu gehört vor allem, dass der Kultur der Zyprer Respekt gezollt werden sollte. In den ländlichen Gebieten sind die kulturellen Unterschiede zu denen in Europa am deutlichsten zu spüren. Eine starke hierarchische Unterscheidung zwischen Mann und Frau gehört hier dazu und dass die Religion den Alltag stark bestimmt.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
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Europäer haben es bei der Wahl von ihrem Urlaubsland nicht leicht. Gerade in der heutigen Zeit suchen sie ein Land, in dem sie sicher und friedlich Urlaub machen können. Eine ganze Reihe von muslimischen Ländern fallen da schon mal weg, wie Ägypten, Tunesien, aber auch seit 2016 irgendwie die Türkei. Wie wäre es da mit Ferien in Mauritius? Auch dies ist ein muslimisch geprägtes Land. Doch längst nicht so strenggläubig und unaufgeschlossen den westlichen Touristen gegenüber wie heute so manch anderes Land. Doch auch ein Urlaub auf der Insel Mauritius muss erst einmal von der Mentalität her verkraftet werden. Denn die Europäer müssen vor allem ihre Hektik ablegen, die den Alltag bestimmt und vor der sie ja eigentlich entfliehen möchten. Ein gutes Beispiel dafür ist der Nahverkehr auf der Insel.


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Wer Ferien in Mauritius macht, der sollte einige Dinge, die er so als Europäer im Kopf hat, lieber unterlassen. Denn in diesem Inselparadies herrscht einfach eine andere Mentalität, mit der man als Europäer klarkommen muss. Auch wenn lange Zeit die Briten hier das Sagen hatten, ist es so, dass die Menschen auf der Insel doch ihr eigenes Leben haben und nur noch in wenigen Bereichen sich mehr oder weniger very britisch benehmen. Die britische Lebensweise praktizieren heute nur noch sehr wenige Menschen, meist die Nachfahren der einstigen britischen und französischen Siedler. Es gibt aber auch Dinge, die man beachten sollte. So sollte man auf keinen Fall Muscheln, Korallen oder gar Schildkröten sammeln und in den Koffer stecke. Letztlich bekommt man sie vermutlich am Flughafen eh abgenommen, da die Einfuhrbestimmungen in die EU doch recht scharf sind.


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Island ist nun nicht das typische Urlaubsland. Und dennoch fahren immer wieder viele Verbraucher hierher, um sich zu erholen zwischen dem kalten Atlantik und den teils sogar aktiven Vulkanen. Wer in Island ein bisschen mobil sein möchte, der muss sich einen Mietwagen nehmen. Denn in diesem Land gibt es keine U-Bahnen und auch keine Bahnstrecken. Die Menschen sind hier wirklich auf das Auto angewiesen oder sie nehmen ihr kleinmotoriges Privatflugzeug. Was man als Tourist vor der Reise nach Island natürlich noch abklären sollte ist die Sache mit den Autoversicherungen. Entweder man hat eine isländische Versicherung oder eine Grüne Karte. Wichtig ist zu wissen, dass die Hochlandroute bis Anfang Juli meist geschlossen sind. Und wenn man sie befahren kann, sind die Straßen nicht in einem allzu guten Zustand. Denn es sind Schotterwege und das bedeutet, dass auch sehr viel Geröll vor allem an den Straßenkanten liegt.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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In Island gibt es weder U-Bahnen noch Züge. Wenn man von einem Ort zum anderen kommen möchte, benötigt man als Tourist schon einen Mietwagen und natürlich gute Autoversicherungen. Auto fahren sollte man in Island auch können. Denn vor allem die Hochlandrouten haben nur einen Schotterbelag. Dies gilt auch für die Abschnitte von Ringstraßen, die aber ansonsten asphaltiert sind. Vor allem aber auf den Schotterstraßen liegt viel loses Geröll herum. Aus diesem Grund sollte man bei Gegenverkehr die Geschwindigkeit verringern, da das Geröll vor allem auf der Straßenkante liegt. Die Bergstraßen sind eh meist schmal und kurvenreich und schnelles Fahren ist hier eh nicht gut. Das gilt auch für Brücken, die oftmals einspurig sind. Man muss für eine Fahrt schon ein bisschen Zeit einplanen und nicht auf die Kilometerzahl achten.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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